
Dystopian Society, die Band aus Florenz (Italien) knüpft nicht nur mit ihrem Bandnamen an genau diese Utopien an, sondern setzt auf dem Debütalbum „Cages“ ebenfalls ihre düstere Vision einer dystopischen Gesellschaft musikalisch um. Max Skam (Bass/Gesang), Sara Hexe (Gitarre) und Mariglen (Schlagzeug) bezeichnen ihre Musik selbst als „Positive Punk“ und bleiben über die gesamte Albumlänge melodiös, bedrohlich und aggressiv.
Ein Oldschool-Soundgewitter eröffnet sich dem Hörer von der ersten, bis zur letzten Sekunde, ohne auch nur ansatzweise langweilig zu werden. Beim Durchhören kommen einem schnell Bands wie Blood & Roses, UK Decay, Christian Death oder gar Dead Kennedys in den Sinn.
„Eine Dystopie ist die Idee einer Gesellschaft, in einem repressiven und kontrollierten Staat, oftmals unter dem Schleier der Utopie. Beispiele von Dystopien sind in Büchern wie „Brave New World“ und „Nineteen Eighty-Four“ beschrieben. Dystopische Gesellschaften beinhalten verschiedene Arten von Systemen zur repressiven Sozialkontrolle und mehrere Formen von aktivem und passivem Zwang.“
Das Album „Cages“ wird ab dem 08.06.2012 auf CD europaweit in allen Stores, sowie weltweit als Download und bei afmusic erhältlich sein.
Trackliste:
01. Echoes Of Disasters
02. Last Crusade
03. No Hope
04. Antisocial
05. The Legacy of Wars
06. Death Signals
07. Dystopian Society
08. Heretic
09. The City With No Name
10. Masquerade
11. The Spiral
12. Time Has Come
