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Amphi Festival 2012 Mera Luna 2012
Browse: Home / 2009 / August / 14 / Das zehnte Mera Luna…. Teil 2

Das zehnte Mera Luna…. Teil 2

By Joscha on 14. August 2009

Kommen wir im zweiten Teil nun zu der Musik.
Angefangen bei den beiden Headlinern, Nightwish und Prodigy.
Nightwish haben einen soliden Auftritt hingelegt, der leider von einer technischen Panne begleitet war. Für rund 20 Minuten gab es keinen Ton mehr von der Bühne. Erwartungsgemäß war es natürlich der meist besuchte Auftritt, der nicht mit Pyrotechnik geizte. Alles in allem ein guter Auftritt oder auch solide.
Am Sonntag waren The Prodigy für den Abschluß des Festival verantwortlich und der ist gelungen. Selten war Sonntagabends noch so viel los.
Die Songauswahl war sehr gut, neben den aktuellen Titeln wie “Omen” oder “Invaders must die”, gabs auch älteres wie “Spaceman” und “Out of Space” zu hören.
Grundsätzlich bleib aber noch zu sagen, das The Prodigy eine tolle Gruppe sind, mit toller Musik und einen guten Auftritt hingelegt haben, aber das alles eigentlich auf dem falschen Festival. Sie waren aber ein Zuschauermagnet und darum ging es wohl in erster Linie.
Das betrifft in gewisser Weise auch Apocalyptica. Die Gruppe hat es selbst auch auf der Bühne gesagt: “Ist zwar ein Gothic Festival hier, aber habt ich Lust auf Metal?”. Der Auftritt an sich war super, auch wenn ich immer die Metallica Texte mitsingen muss. Es gab ja auch eigene Songs zu hören.
Kommen wir nun zu ein paar Perlen, des Mera Lunas 2009.
Da wären zu allererst Welle: Erdball zu erwähnen, deren Auftritt mal wieder fast überall gelobt wurde. Dieses Jahr mit neuen Elementen auf der Bühne, die Neonröhren, der letzten Jahre haben wohl ausgedient. Auf der Bühne befanden sich 3 Retro-Spielautomaten und die üblichen Leinwände, hinter denen sich die Damen umzogen. Bei Honey hat man immer das Gefühl das er immer wirklich überrascht ist, über den Erfolg der letzten Jahre. Zu seinen üblichen Ansagen ist er kaum gekommen, da schon bei den ersten Tönen, der Jubel losging. Wenn er mit Papierfliegern auf die Bühne kommt, dürfte den meisten klar sein was kommt (Starfight F-104G). Mit dem Song “Wolf” hatten sie auch mal wieder ein sehr altes Stück dabei. Alles in allem wieder ein super Live Performance, der Minimal-Elektroniker.
Dann Ashbury Heights, bei der sich ja vor allem Kari Berg zu überzeugen hatte, die erst seit kurzem dabei ist….. und sie hat überzeugt. Trotz einiger kleineren technischen Probleme zu Beginn des Auftritts, so stand es jedenfalls im Twitter von Ashbury Heights. Kari Berg wusste aber genau wie sie das Publikum bei Laune halten konnte. Mir ganz persönlich hat noch der Song “World comming down” gefehlt, aber auch so wusste das Duo den Hangar zu begeistern.
Wirklich gut waren auch noch Spetsnaz, die mit Songs wie “Apathy” oder “Perfect Body” den Hangar mit ihrem EBM zum Beben gebracht haben.
Wie man vielleicht schon merkt fand ich das Programm im Hangar deutlich attraktiver als auf der Mainstage, da passte es ganz gut, das die Akustik im Hangar dieses Jahr deutlich besser war.
Man muss aber auch sagen das auf der Mainstage die üblichen Verdächtigen auftraten, wie zum Beispiel die Dauergäste, Crüxshadows, The Birthday Massacre, oder Blutengel. Zu TBM sei noch gesagt das sie bei Sonne gespielt haben, etwas besonderes, da es eigentlich fast immer regnet wenn sie auftreten.
Hervorzuheben auf der Mainstage war aber auf jeden Fall Alexander Veljanov, er mit einer unvergleichlichen Stimme überzeugt, auch live. Ausserdem war das Ruhige auch mal eine schöne Abwechslung.
Alles in allem ein gutes Festival, was vor allem an den zahlreichen Veränderungen und Neuerungen lag, auf dem Gelände. Die gesamte Organisation war wirklich sehr gut und so ist alles reibungslos abgelaufen. Von dem Ausfall bei Nightwish mal abgesehen, aber “that´s live”.
Das diesjährige Programm sehe ich auch weiterhin etwas zwiespältig. Trotzdem gab es durchaus sehr gute Auftritte und für den einen oder anderen bestimmt noch was zu entdecken.
Auch war es wieder ein sehr friedliches Festival, bis auf die üblichen Wespenstiche, gab es wohl keine besonderen Vorkommnisse. Nur Diebstähle waren wohl sehr häufig. Die Berichte darüber gab es auch von anderen Festivals und es wird von einer gut organisierten Bande ausgegangen.
Wir freuen uns auf jeden Fall schon jetzt auf das nächste Jahr und es wird gemunkelt, das man beim Line-Up mehr auf die Besucher und die Presse hören will. Warten wir es ab.
So, und jetzt noch ein Schwung Dankeschön.
Natürlich an den Veranstalter, das wir so gut berichten, twittern und Fotos machen konnten. Dann bei allen, mit denen ich mich treffen konnte. Waren sehr interessante Begegnungen darunter und darum geht es bei einem Festival ja auch irgendwie.
Zu guter letzt natürlich noch bei meiner charmanten Begleitung Hanna, mit der es sehr viel Spaß gemacht und natürlich auch an die beiden Zwillinge.
Freuen wir uns also alle schon auf das Mera Luna 2010, aktuelle Informatione dazu findet ihr natürlich hier.
Es wird noch einen kleinen Artikel zum Mera Luna geben, mit Auszügen der heimischen Presse hier in Hildesheim.

Kommen wir im zweiten Teil nun zu der Musik.

Angefangen bei den beiden Headlinern, Nightwish und Prodigy.

Nightwish haben einen soliden Auftritt hingelegt, der leider von einer technischen Panne begleitet war. Für rund 20 Minuten gab es keinen Ton mehr von der Bühne. Erwartungsgemäß war es natürlich der meist besuchte Auftritt, der nicht mit Pyrotechnik geizte. Alles in allem ein guter Auftritt oder auch solide.

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Am Sonntag waren The Prodigy für den Abschluß des Festival verantwortlich und der ist gelungen. Selten war Sonntagabends noch so viel los.
Die Songauswahl war sehr gut, neben den aktuellen Titeln wie “Omen” oder “Invaders must die”, gabs auch älteres wie “Spaceman” und “Out of Space” zu hören.

Grundsätzlich bleib aber noch zu sagen, das The Prodigy eine tolle Gruppe sind, mit toller Musik und einen guten Auftritt hingelegt haben, aber das alles eigentlich auf dem falschen Festival. Sie waren aber ein Zuschauermagnet und darum ging es wohl in erster Linie.

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Das betrifft in gewisser Weise auch Apocalyptica. Die Gruppe hat es selbst auch auf der Bühne gesagt: “Ist zwar ein Gothic Festival hier, aber habt ich Lust auf Metal?”. Der Auftritt an sich war super, auch wenn ich immer die Metallica Texte mitsingen muss. Es gab ja auch eigene Songs zu hören.

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Kommen wir nun zu ein paar Perlen, des Mera Lunas 2009.

Da wären zu allererst Welle: Erdball zu erwähnen, deren Auftritt mal wieder fast überall gelobt wurde. Dieses Jahr mit neuen Elementen auf der Bühne, die Neonröhren, der letzten Jahre haben wohl ausgedient. Auf der Bühne befanden sich 3 Retro-Spielautomaten und die üblichen Leinwände, hinter denen sich die Damen umzogen. Bei Honey hat man immer das Gefühl das er immer wirklich überrascht ist, über den Erfolg der letzten Jahre. Zu seinen üblichen Ansagen ist er kaum gekommen, da schon bei den ersten Tönen, der Jubel losging. Wenn er mit Papierfliegern auf die Bühne kommt, dürfte den meisten klar sein was kommt (Starfight F-104G). Mit dem Song “Wolf” hatten sie auch mal wieder ein sehr altes Stück dabei. Alles in allem wieder ein super Live Performance, der Minimal-Elektroniker.

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Dann Ashbury Heights, bei der sich ja vor allem Kari Berg zu überzeugen hatte, die erst seit kurzem dabei ist….. und sie hat überzeugt. Trotz einiger kleineren technischen Probleme zu Beginn des Auftritts, so stand es jedenfalls im Twitter von Ashbury Heights. Kari Berg wusste aber genau wie sie das Publikum bei Laune halten konnte. Mir ganz persönlich hat noch der Song “World comming down” gefehlt, aber auch so wusste das Duo den Hangar zu begeistern.

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Wirklich gut waren auch noch Spetsnaz, die mit Songs wie “Apathy” oder “Perfect Body” den Hangar mit ihrem EBM zum Beben gebracht haben.

Wie man vielleicht schon merkt fand ich das Programm im Hangar deutlich attraktiver als auf der Mainstage, da passte es ganz gut, das die Akustik im Hangar dieses Jahr deutlich besser war.

Man muss aber auch sagen das auf der Mainstage die üblichen Verdächtigen auftraten, wie zum Beispiel die Dauergäste, Crüxshadows, The Birthday Massacre, oder Blutengel. Zu TBM sei noch gesagt das sie bei Sonne gespielt haben, etwas besonderes, da es eigentlich fast immer regnet wenn sie auftreten.

Hervorzuheben auf der Mainstage war aber auf jeden Fall Alexander Veljanov, er mit einer unvergleichlichen Stimme überzeugt, auch live. Ausserdem war das Ruhige auch mal eine schöne Abwechslung.

Alles in allem ein gutes Festival, was vor allem an den zahlreichen Veränderungen und Neuerungen lag, auf dem Gelände. Die gesamte Organisation war wirklich sehr gut und so ist alles reibungslos abgelaufen. Von dem Ausfall bei Nightwish mal abgesehen, aber “that´s live”.

Das diesjährige Programm sehe ich auch weiterhin etwas zwiespältig. Trotzdem gab es durchaus sehr gute Auftritte und für den einen oder anderen bestimmt noch was zu entdecken.

Auch war es wieder ein sehr friedliches Festival, bis auf die üblichen Wespenstiche, gab es wohl keine besonderen Vorkommnisse. Nur Diebstähle waren wohl sehr häufig. Die Berichte darüber gab es auch von anderen Festivals und es wird von einer gut organisierten Bande ausgegangen.

Wir freuen uns auf jeden Fall schon jetzt auf das nächste Jahr und es wird gemunkelt, das man beim Line-Up mehr auf die Besucher und die Presse hören will. Warten wir es ab.

So, und jetzt noch ein Schwung Dankeschön.

Natürlich an den Veranstalter, das wir so gut berichten, twittern und Fotos machen konnten. Dann bei allen, mit denen ich mich treffen konnte. Waren sehr interessante Begegnungen darunter und darum geht es bei einem Festival ja auch irgendwie.

Zu guter letzt natürlich noch bei meiner charmanten Begleitung Hanna, mit der es sehr viel Spaß gemacht und natürlich auch an die beiden Zwillinge.

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