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Browse: Home / 2010 / January / 13 / Master of Dark Fire – Dead Spots

Master of Dark Fire – Dead Spots

By Joscha on 13. January 2010

Dem Gothic Rock wurde ja schon des öfteren das Ende prophezeit. Umso schöner, wenn gerade neu
gegründete Bands dieses Genres sich innerhalb kurzer Zeit sogar gegen die elektronische Szeneübermacht
durchsetzen können. So geschehen bie den Masters of Dark Fire: Die Gewinner des Battle Of the Bands
2009 des Sonic Seducer Musikmagazins können die Vorschusslorbeeren perfekt umsetzen und
veröffentlichen auf ihren Debut Songs, die zwar dem traditionellen Gothicrock verschrieben sind, aber
trotzdem mit allen musikalischen Elementen der Szenestilrichtungen liebäugeln. So entstand ein extrem
kurzweiliges Werk, das auch mal hier und dort die Drummachine oder minimalelektronische Spielereien
zuläßt sber trotzdem tief den Spirit alter Zeiten eingeatmet hat. Textlich hat man sich von Gedichtschreibern
wie Lord Byron und William Blake beeinflussen lassen und liefert so ein textlich wie musikalisch rundum
gelungenes Album ab.

Dem Gothic Rock wurde ja schon des öfteren das Ende prophezeit. Umso schöner, wenn gerade neugegründete Bands dieses Genres sich innerhalb kurzer Zeit sogar gegen die elektronische Szeneübermachtdurchsetzen können. So geschehen bie den Masters of Dark Fire: Die Gewinner des Battle Of the Bands2009 des Sonic Seducer Musikmagazins können die Vorschusslorbeeren perfekt umsetzen undveröffentlichen auf ihren Debut Songs, die zwar dem traditionellen Gothicrock verschrieben sind, abertrotzdem mit allen musikalischen Elementen der Szenestilrichtungen liebäugeln. So entstand ein extremkurzweiliges Werk, das auch mal hier und dort die Drummachine oder minimalelektronische Spielereienzuläßt sber trotzdem tief den Spirit alter Zeiten eingeatmet hat. Textlich hat man sich von Gedichtschreibernwie Lord Byron und William Blake beeinflussen lassen und liefert so ein textlich wie musikalisch rundumgelungenes Album ab.

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